Rudertechnik Abend
Zum „Abend zur Rudertechnik am 22.4.2010 fand sich eine recht heterogen zusammengesetzte Zuhörerschaft im Verein ein: Von der Ruderaufsteigerin, über den Mastersruderer bis zu den Ruderlehrern – das Ausmaß Erfahrungen mit der Rudertechnik variierte beträchtlich.
Zu Beginn wurde über die Frage, was gute Ruderlehrer/innen können sollen, nachgedacht. Fazit: Sich auch selbst als einzelner Ruderer/einzelne Ruderin theoretisch mit der Rudertechnik auseinanderzusetzen, ist auf jeden Fall lohnend!
Wichtige Aspekte einzelner Phasen des Ruderschlags wurden seziert, Ideen für Übungen referiert. Im Zentrum aller Überlegungen stand die Tatsache, dass man – bei bewusster Variation des Bewegungsmusters – als Ruderer/in oft selbst spüren kann, welche Variante am effizientesten ist.
Eine wichtige Rolle spielten auch die aus dem Auditorium eingebrachten Diskussionspunkte, die sich vor allem um praktische Ansatzpunkte zur Verbesserung fehlerhafter Bewegungsmuster drehten – nicht immer konnte eine Ferndiagnose über die Ursachen bestimmter Fehler erstellt werden. Unerwünschten Abweichungen vom idealen Bewegungsmuster sind häufig durch Bewegungsfehler in einer ganz anderen Schlagphase zu suchen. Die Reaktionen der Teilnehmer/innen lassen hoffen, dass jede/r für sein eigenes Rudern bzw. für die Schulung neue Perspektiven und Verbesserungsansätze erkennen konnte.
Veronika Ebert
Rudertechnik Präsentation Powerpoint
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