Kleine Einführung in die Rudertechnik:
"Der Ruderablauf beim Skullieren"






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Endzug



Die maximale Rücklage ist erreicht, die Ellbögen sind gebeugt und die Beine fast vollständig gestreckt (vgl. Fritsch 1999:80).

Abb. 1: Endzugposition des Ruderers (Fritsch 1999:80)

Vorrollen



Das Vorrollen wird durch das Ausheben der Ruderblätter eingeleitet die außerdem durch eine Dorsalextension im Handgelenk waagrecht zum Wasser gestellt werden.

Zuerst werden die Arme gestreckt, die dann den Oberkörper mit nach vorne nehmen. „Sobald die Hände vor den Knien sind, rollt der Ruderer unter gleichmäßiger und gleichzeitiger Beugung von Knie- und Hüftgelenk in die Auslage“ (Fritsch 1999:81).

Etwa im letzten Drittel des Vorrollens werden dann die Blätter wieder senkrecht gestellt und versucht die maximal  sinnvolle Auslage zu erreichen.

Abb. 2: Das Vorrollen in den verschiedenen Stadien der Ruderbewegung (Fritsch 1999:80f)

Wasserfassen



Das Wasser fassen passiert in kürzester Zeit durch eine minimale Aufwärtsbewegung im Schultergelenk.

Abb.3: Das Einsetzen der Ruder ins Wasser (Fritsch 1999:82)

Durchzug



Nach dem Einsatz der Blätter ins Wasser werden die Beine gestreckt, der Oberkörper schwingt leicht nach hinten und die Hände werden zum Körper gezogen bis wieder die optimale Endzugstellung erreicht ist.

Abb.4: Der Durchzug in den verschiedenen Stadien der Ruderbewegung (Fritsch 1999:82)

Autor: Elisabeth Hahn, Freiberufliche Physiotherapeutin

Für mehr Infos bitte anrufen oder eine Mail senden an: gesundheit (at) ruderclub.at