Donaubund Sprint-Regatta



Austria Festspiele auf der Alten Donau.

Dieses Jahr trat der Wiener Ruderverein Austria mit 13 aktiven Ruderern bei der Donaubund Regatta auf der alten Donau an. Für alle die noch nie bei dieser Regatta dabei waren das Wichtigste zur Orientierung: eine der kürzesten Strecken Österreichs (ca. 350m), traditionell gutes Wetter mit ordentlich Schiebewind und Rennen mit großem Starterfeld. Im Rahmen einer, wie üblich, gut organisierten Veranstaltung zeigten die Austrianer plus mitgereistem Fanclub, dass 13 keine Unglückszahl sein muss. Mit 10 Siegen stand zum Schluss eine der erfolgreichsten Regatten des Ruderverein Austria. Erfolgreichster Austrianer wieder mal Marko Milodanovic mit 4 Siegen (im 1x und Renngemeinschaft mit dem Ruderverein Donaubund). Nach Siegen im Mixed 2x (Andi u. Lisi Hahn), Männer 1x (Tommy Inmann), Männer 2x (Tommy u. Maxi Inmann), Männer 4x (Andi Tader, Benni Domanig, Tommy Inmann, Maxi Inmann) konzentrierte sich alles auf die beiden 8er Rennen. Hier konnten die Ruderer der Austria ihre mannschaftliche Stärke zeigen und sowohl den Männer Achter (Andi Hahn, Flo Weber, Maxi Inmann, Georg Friedl, Benni Domanig, Tommy Inmann, Andi Tader, Christian Inmann, Stfr. Lisi Hahn) als auch den Mixed Achter (Babsi Kerbl, Lisi Hahn, Karin Dutter, Valerie Floch, Benni Domanig, Tommy Inmann, Andi Hahn, Christian Inmann, Stm. Georg Friedl) trotz eines starken Teilnehmerfeldes (LIA; Argonauten, Donaubund, Friesen) überlegen für sich entscheiden. Besonders bemerkenswert ist dieser „Doppelsieg“, da in den anderen Booten auch WM- und Weltcup Teilnehmer sowie mehrfache österreichische Meister um den Sieg kämpften.

 

Bilanz des Wochenendes: Siege in allen Männer Rennen, Siege in allen Mixed Rennen der allgemeinen Klasse, Marko als „Duracell Hase“ und „Siege-Sammler“; Siege in beiden 8er Rennen à insgesamt 10 Siege!

Wie der Organisator der Veranstaltung Christian Rutka bei der Siegerehrung so schön gesagt hat: „Die Austria ist nicht nur am Wasser stark, sondern auch überall LAUTstark vertreten“ – so soll es sein, so soll es bleiben.